Checkliste erstellen

Das Beitragsbild zeigt einen Farbverlauf. Blau sieht aus wie ein Strahl von innen, und als Titel in der Mitte: „Checkliste erstellen: von der Idee zur Auslieferung“. Darunter das Logo von Sabine Piarry.

8 Stationen von der Idee zur Auslieferung

Checklisten sind ein toller Mehrwert für fast alle Themen. Sie sortieren, organisieren und lassen uns das Wesentliche im Blick behalten.

Vielleicht hast du immer mal wieder eine gute Idee für eine Checkliste und möchtest damit deinen Kunden das Leben leichter machen? Oder Menschen, die dich noch nicht kennen, auf dich aufmerksam machen? Mit diesen 8 Stationen vergisst du nichts Wesentliches und kannst deine Checkliste entspannt kreieren.

Diese Infografik auf blauem Hintergrund trägt die Überschrift „Checkliste erstellen – von der Idee zur Auslieferung“. Du siehst acht Punkte, die folgendermaßen heißen und jeweils kurz erläutert werden: 1. Idee 2. Umfang 3. Name 4. Erklärungen 5. Design 6. Mediathek 7. Bestellung 8. Auslieferung
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Mit einer Checkliste einen Lead gewinnen?

Ganz ehrlich: Fast keine Checkliste hat heutzutage einen so großen Mehrwert, dass Menschen dafür ihre E-Mail-Adresse (den sogenannten Lead) hergeben. Vieles ist kostenfrei im Web verfügbar und neuerdings werden auch viele Workflows mit KI kreiert.

Du musst schon wirklich mit deinem Thema und einer Top durchdachten Liste überzeugen. Das letzte Mal habe ich meine E-Mail-Adresse für eine Checkliste hergegeben, um eine Packliste für den Jakobsweg zu bekommen. Da war für mich die Erfahrung des Anbieters ausschlaggebend, dass mir eine solche Pack-Checkliste wertvoll erschien.

Wenn du die E-Mail-Adresse sammeln möchtest, dann brauchst du ein E-Mail-Marketing-System. In der Newsletter-Tools-Roadshow gibt es eine Übersicht der beliebtesten Tools im D-A-CH-Raum und ich empfehle auch gerne den Blogartikel „MailerLite: Eine neue Ära von E-Mail-Marketing“, weil ich dieses Tool seit 2023 nutze und in diesem Artikel die Vorteile kompakt zeige.

Mit einer Checkliste sichtbar werden

Ganz ehrlich: Wann hast du das letzte Mal eine Checkliste heruntergeladen und dafür mit deiner E-Mail-Adresse bezahlt? Du fragst dich vielleicht: Sollte ich eine Checkliste dann besser umsonst anbieten? Was macht das für einen Sinn?

Checklisten sind eine tolle Möglichkeit, Menschen auf deine Website zu bringen. Du kannst sie mit deinem Thema, deinem Angebot und natürlich auch mit dir als Person vertraut machen.

Wenn du eine Checkliste in einen Blogartikel packst, kannst du den Leser führen: beispielsweise zu einem weiteren Blogartikel, zu deinem Angebot, zu passenden Themen auf deiner Website. Was der Leser dann macht, ist natürlich seine Entscheidung. Aber deine Aufgabe ist es, den idealen Weg zu durchdenken und dem Leser Orientierung zu geben.

Checkliste erstellen: Noch keine Idee?

Viele Checklisten-Ideen eingeordnet in Kategorien findest du jede Menge auf Pinterest (manche zum Download) und in der Bildersuche bei Google. Lass dich auch durch KI inspirieren, welche Checkliste für deine Kunden hilfreich sein könnte:

  • Workflow
  • Projekte
  • Aufräumen
  • Morgenroutine
  • Umzug
  • Reise

Checkliste schon fertig? Gerne kannst du einen Link zu deiner Checkliste als Kommentar hinterlassen.

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